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Musikkalender

Mondscheinkonzerte, samstags um 20 Uhr



Im August lädt die Kirchengemeinde Bergkirchen wieder zu den Mondscheinkonzerten ein. Geplant sind 4 Konzerte ab dem 30. Juli
mit Unterhaltungsmusik aus dem Bereich Pop,
Jazz, Latin, …
Je nach Wetterlage werden die Konzerte entweder in der Kirche stattfinden oder auf dem illuminierten Kirchplatz. Dabei wird für eine stimmungsvolle Ausleuchtung der Außenanlage und des Kirchraumes gesorgt. Anstelle von einem Imbiss- und Getränkeverkauf können sich die Besucher draußen selber Essen und Getränke mitbringen.

Weitere Informationen und mögliche Änderungen erfährt man unter Aktuell.

Eintrittskarten für (10,-)/15,-/20,- € kann man unter karten@bergkirchen.net kaufen oder an der Tageskasse eine Stunde vor den Konzerten. Der Vorverkauf beginnt immer eine Woche vor dem jeweiligen Konzert.

„Vento e Corde“

Am Samstag, 13. August setzen sich die Mondscheinkonzerte mit dem Duo „Vento e Corde“ fort. In einer sommerlichen Nocturne bieten die beiden professionellen Musiker Andreas Gummersbach (Saxofon) und Manfred Matulla (Gitarre) seinen Zuhörern die Leidenschaft des argentinischen Tangos wie auch die Leichtigkeit des Vals Venezolano. Im Stil des kammermusikalischen Jazz verbindet das Duo Komposition und Improvisation. Aus klaren Formen entwickeln sich spielerische Bearbeitungen, so dass sich ein wohltuendes Wechselspiel zwischen Spannung und Entspannung ergibt. Das Programm umfasst Stücke von Egberto Gismonti, Paquito d` Rivera, Antonio Lauro, Ralph Towner und auch verschiedene Eigenkompositionen.

„Sonando“

Am Samstag, 20. August enden die Mondscheinkonzerte mit der Latin- und Salsaband „Sonando“. Es spielen und singen Osvaldo Fajardo (Gesang, Percussion, Kuba), Thomas Debler (Piano, Deutschland), Osvaldo Hernandez (Gitarre, Tres, Gesang, Kuba) und Marcus Maria Köster (Congas, Bongos, Percussion, Bielefeld). Die international besetzten Musiker führen auf einen akustischen und optischen Ausflug in die heißen Länder Südamerikas, insbesondere nach Kuba. Salsa, Son, Chacha, Boleros oder Cumbias sind die typischen Musikstile dieser Region. Authentisch, auf hohem musikalischen Niveau und dynamisch kraftvoll präsentiert! Die Musiker wissen zu begeistern und haben dies schon mehrfach bewiesen, u. a. bei der bekannten Veranstaltung „Karneval der Kulturen“ in Bielefeld und auch in den letzten Jahren in Bergkirchen. Die Leitung hat Marcus Maria Köster.

„Wir ziehen alle Register“

Am Sonntag, 4. September setzen um 16.30 Uhr die Konzerte in der Reihe „Musik für Spaziergänger“ nach den Mondscheinkonzerten fort. Das Konzert findet in Kooperation mit dem Landestheater Detmold statt.

„Wir ziehen alle Register“ – unter dieses Motto stellen die Musiker des Landestheaters Detmold, der Soloposaunist Matthias Weiß und der Kapellmeister Benjamin Huth (Orgel) ihr Konzert. Es werden Werke von Komponisten unterschiedlicher Epochen und Stilrichtungen in solistischer und kammermusikalischer Besetzung zu hören sein. Dabei erklingen Raritäten wie Petr Eben's „Two Invocations“ oder Max Reger's Romanze für Posaune und Orgel. Im Mittelpunkt stehen Werke von Johann Sebastian Bach wie das Präludium Es-Dur für Orgel BWV552 oder „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ für Posaune und Orgel bearbeitet aus seiner gleichnamigen Kantate BWV 140.

Zum Abschluss erklingen Präludien in jazziger Manier des Mannheimer Komponisten Johannes Matthias Michel sowie Alexandre Guilmant's weltbekannter Posaunenklassiker „Morceau Symphonique“

Mussorgsky „Bilder einer Ausstellung“

Am Sonntag, 2. Oktober endet um 16.30 Uhr die Reihe „Musik für Spaziergänger“ in der zum Erntedankfest geschmückten Kirche. Zu Gast ist die aus Serbien stammende Pianistin Dina Stojilkovic, die mit zwei großen Zyklen des romantischen Klavierrepertoires auch im Rahmen der diesjährigen Konzerte mit der Hochschule für Musik Detmold spielt.

Die beiden Komponisten Enrique Granados und Modest Mussorgsky haben vieles gemeinsam. Vor allem vereint sie eines: Ihr Nationalstolz, den sie jeweils versuchten in ihrer Musik zum Ausdruck zu bringen. Beide schrieben jeweils einen großen Klavierzyklus, bei dem sie sich von Bildender Kunst inspirieren ließen.

Es ist vor allen Dingen das gigantische Orchesterfinale mit dem Titel „Das große Tor von Kiew“, das Mussorgskys Zyklus „Bilder einer Ausstellung“ zu einer regen Beliebtheit verhalf. Ursprünglich steht das Werk jedoch als Teil eines großen Ganzen für Klavier geschrieben. Mussorgsky berief sich dabei auf Aquarelle, Zeichnungen und Skizzen seines Maler-Freundes Victor Hartmann. Beide verband eine Seelenverwandtschaft miteinander. Als Hartmann starb, wurde eine Gedenkveranstaltung ihm zu Ehren ausgerichtet, die Mussorgsky zu seinem Zyklus inspirierte.

Genauso wie dieser in seiner Musik die „Russische Seele“ ergründen wollte, war es auch Enrique Granados ein Anliegen, die spanische Identität in seiner Musik auszudrücken. Sein aus vier Teilen bestehendes Klavierwerk Goyescas „Los majos enamorados“ verarbeitet auf kongeniale Weise das Werk des spanischen Malers Francisco Goya, dem er sich sehr verbunden fühlte. Die Musik erzählt von einem Madrid des 18. Jahrhunderts, mal aufbrausend leidenschaftlich, mal lyrisch poesievoll. Auch nach seiner Entstehung diente das technisch anspruchsvolle Werk, das zum Teil improvisatorischen Charakter hat zahlreichen Künstlern als Inspiration: Die mexikanische Liedermacherin Consuelo Velázquez nutzte bei ihrem Lied „Bésame Mucho“ den Zyklus als Vorlage.

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